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Roadcats-Unterwegs

 

Das Verlassen der Fähre ging genauso Reibungslos von statten wie das Verladen. Dann wurde es Ernst. Jetzt gehts Links herum.

Das Verlassen des Fährgeländes war ja noch keine Herausforderung. Ein Kreisel! Volle Konzentration, links herum und Geradeaus. Michel hat die Fahrt nach Martin Mill gemeistert und kurze Zeit später konnten wir uns ein kühles Bier genehmigen und unsere Fellnasen die kühle Luft geniessen. Der Besuch von Canterbury ist Programm und wir waren sehr angetan von der Stadt. Leider war die Kathedrale im Baugerüst so wurden schöne Erinnerungsfotos verhindert. Das Innere der Kirche und der Garten waren genauso Sehenswert. 

Der Menuplan für den nächsten Tag wurde am Abend geschrieben und so ging es weiter nach Sandwich. Nein nicht zum Essen sondern in das Städtchen. Empfangen wurden wir von einem Folklore-Bierfestival und vielen skurrilen Gestalten. Dass die Strassen in den Städten eng sind und was uns erwartet wurde uns 1zu1 demonstriert. Der Chaffeur wollte einfach nicht wahrhaben, dass sein Bus nicht durch die enge Strasse auf der Brücke passt.
Schlussendlich musste er aber doch kapitulieren und sich aus einer sehr verzwickten Lage herausfahren. Nun wissen wir, dass auch wir es nicht leicht haben werden auf der englischen Insel.

Weil uns das Meer und die Küste lockte, sind wir mit dem Fahrrad nach Deal gefahren und wurden mit einer sehr schönen Fahrradstrecke überrascht. Es war herrlich über Wiesenwege ans Meer zu fahren und die ersten Eindrücke der phantastischen Landschaft von England zu erleben. Die Zugfahrt nach Margate hätten wir uns allerding sparen können. Was die schöne Bucht von Margate zeigte, entpuppte sich im Stadtinnern und auch ausserhalb der Stadt als heruntergekommen und schmutzig. Die glanzvollen Zeiten dieser Küstenstadt sind definitiv vorbei. Sehr schade.

Gesättigt von den ersten Eindrücken unserer England-Schottlandreise, machten wir uns auf nach Cambridge.

 

Stellplatz

Hawthorn Farm, Martin Mill

N 51.168301   E 1.34576