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Roadcats-Unterwegs

 

Frühmorgens machten wir uns mit gemischten Gefühlen auf den Weg, nach Calais.

Da unsere Katzen bei der Durchfahrt eines langen Tunnels panik hatten, kam für uns nur noch die Fähre in Frage. Gebucht haben wir die Fähre  zwei Tage vor Überfahrt. Zuerst mussten wir aber noch die OBU Box zurück geben. Am Telefon hat uns eine sehr nette Dame aufgeklärt, dass wir gar keine OBU Box benötigen, da wir doch unter die Kategorie Wohnmobil fallen. Unser Hinweis, dass wir aber ein LKW, beziehungsweise ein scherer Wohnmotorwagen sind, hat sie gar nicht interessiert. Wir sollen die Boxe einfach bei Grenzübertritt abgeben. Nur leider gab es bei der Grenze nach Frankreich keine Abgabestelle. Was nun? Im Moment ist sie immer noch in unserem Besitz und muss wohl per Post zurückgeschickt werden.  Wenn das nur gut kommt? Denn die Kaution von 135.00 Euro hätten wir schon gerne zurück.
Frühzeitig sind wir dann in Calais eingetroffen. Die Kontrollen verliefen sehr entspannt. Auch die der Katzen. Der Chip musste ausgelesen und mit den Dokumenten verglichen werden. Das wars auch schon und kurz darauf befanden wir uns auf der Fähre. Weil wir Tiere mitführten, konnten wir unser Strolch auf dem offenen Decke parkieren und wussten somit, dass es mit der Wärme im Fahrzeug kein Problem geben wird. Nach einer sehr ruhigen Überfaht ohne Wellengang kamen wir in Dover an. Die Katzen haben die Überfahrt absolut Spitzenmässig gemeistert und so fuhren wir sogleich zu unserem Quartier in Martin Mill.