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Roadcats-Unterwegs

 

Unser Plan von Carlisle durch den Lake District zu reisen, wurde wieder einmal durch das Wetter gecancelt. Uns stinkt es langsam. Wir machen hier zwei Tage Aufenthalt und dann geht es direkt Richtung Süden.

 

Unser Weg nach Balloch am Loch Lomond führte uns bei Tutti Frutti Wetter durch das Glen Coe Valley (Tal der Tränen).

 

Gespannt auf das Glenfinnan Viadukt machten wir uns per Bus auf den Weg.

 

Wetter schön, man glaubt es kaum. Die kurze Fahrt von Portmahomack nach Fort Augustus führte wieder über Inverness dem Loch Ness entlang.

 

 Portmahomack, ein Dörfchen nach unserem Gusto. Lieblich und am Ende der Welt.

 

Es reicht! Wir haben genug von John O'Gradys. Das Wetter war  so etwas von Grottenschlecht, dass wir beschlossen nach Thurso weiter zu fahren.



John O'Groats. Treffpunkt für all Diejenigen die mit der Fähre auf die Orkney Inseln wollen. Ausgzeichnet von England "Als schrecklichster Ort von England".



In Brora angekommen und unser Platz an der Pole Position am Meer eingenommen.



Die Besichtigung des Castle Urquhart entpuppte sich als touristischen Marathonlauf im Schneckentempo.

Endlich in den Highlands. Wie lange haben wir uns schon auf diesen Moment gefreut.

Nachdem wir einen kleinen Acker auf dem Stellplatz hinterlassen haben, sind wir nun in Schottland, im Städtchen Kinross am Loch Leven angekommen.

 

Trotz genauem Fahrzeugbeschrieb bei der Reservation für den Waren Caravan Camping, wurde uns ein Platz zugewiesen der nicht für einen 15t LKW gemacht war. 

 

Die Fahrt mit dem Fahrrad nach Robin Hood's Bay hatte es in sich. Zuerst fuhren wir die ganzen 10km an die Bay hinunter und was bekanntlich hinunter geht, muss auch wieder hinauf.

 

Mit dem Fahrrad fuhren wir am schönen Flussufer entlang nach York.

 

News. Cambridge wurde heute überfallen!

Das Verlassen der Fähre ging genauso Reibungslos von statten wie das Verladen. Dann wurde es Ernst. Jetzt gehts Links herum.

Frühmorgens machten wir uns mit gemischten Gefühlen auf den Weg, nach Calais.

 

Gemütlich geht es weiter Richtung Diksmuide. Auf dem ehemaligen Bauernhof angekommen wurden wir sehr freundlich empfangen und durften unseren Platz frei aussuchen.

Von Bad Bergzabern geht es auf direktem Wege über Luxemburg nach Belgien. In Luxemburg füllen wir noch unsere Tanks für Euro 1.06 der Liter voll.

Mit einem Tag Verspätung sind wir zu unserem England-Schottland Abenteuer gestartet.

Mimo macht jeden Morgen Weckdienst um 4.00 Uhr. Damit er genug Ausgang und Freiluft geniessen kann. lassen wir ihn an die frische Luft und schlafen weiter.

Über Bages wo wir 2 Tage verbrachten und dann wegen stürmischem Wind unser Lager abgebrochen haben, ging die Rückreise weiter nach Bellegarde-Poussieu zu einem freisteh Platz.

 Die Verfolger entpuppten sich als Polizisten der  Autobahnpolizei, Spanien. Was haben wir denn verbrochen. Vor der Abfahrt haben wir alles gecheckt. Blinker, Licht und Bremslichter....

Weil es uns beim ersten mal in Nuevalos sowie in Arbeca auf dem Weingut  so gut gefallen hat, machten wir an diesen Orten auf unserer Rückreise wieder halt.

Unsere Weiterreise führt uns wieder zurück Richtung Schweiz. Illescas liegt kurz vor Madrid und die Distanz entspricht unserem Tagesziel.

Da wir schon viel Gutes über die Extremadura gehört haben, wollten wir auch diesen Flecken von Spanien besuchen. Volltreffer.

Trotz Horrortage, konnten wir in Almancil auf dem kleinen Camping SkysPension 
N 37.074684 W008.033868
einen wunderschönen Aufenthalt erleben.

Die schlimmsten Tage unserer Reise. Uns ist passiert, was der Albtraum von jedem Haustierbesitzer ist.
Mimo ist uns am 9. April weggelaufen.

Für unkomplizierte Reisende, der Platz. N 37.0830 W 7.7649 im Western Stil.
Ein überwältigender orangenblüten Duft, begleitete uns den ganzen Weg zum Stellplatz nach Moncarpacho und parfumierte unser Aufenthalt für die nächsten Tage. Die Orangenbäume stehen gerade in der Blütezeit.

Weil der Strassenlärm für unsere Ruhe gewohnten Ohren, doch etwas zu laut war, packten wir übermüdet unsere Sachen zusammen und machten uns auf den Weg nach Villamartin. Die Hoffnung war gross, dass in den nächsten Tagen unser Schlafmanko nachgeholt werden konnten. Wir wurden nicht enttäuscht. Die Hacienda Buena Suerte der Familie Dysli war einfach nur Phantastisch. Nur schon der Pferdegeruch war für mich wie Parfum.  
N 36.8654 W 5.57237 
https://www.dysli.net

Auf Empfehlung sind wir in Granada auf den Camping Suspiro del Moro gefahren. (Unsere Meinung, nicht zu empfehlen) Die Einfahrt war für Strolch sehr knifflig, aber es ging.

Auf Empfehlung von Marschall Franze machten wir uns auf den Weg zur "Rancho Buena Vista". Dieser Platz ist der Hit. Der Slogan Wohnen und Erholung statt Massentourismus könnte treffender nicht sein.
N 37.7030 W 1.3580 
http://www.ranchobuenavista.es

Als wir bei Facebook den Aufruf gestartet haben, wo in Spanien gibt es spezielle Stellplätze, wurde mehrfach der Name «Finca Caravana» beim Marschall Franze genannt.
Yecla, Murcia N 38.714372 W 1.1191
http://www.finca-caravana.de/

Eine Wäscherei muss her, denn unsere Bettwäsche bedurfte einer Katzenhaarentfernung. Keine Wäscherei gefunden, die sind in Spanien wirklich Mangelware, dafür wurden wir auf die Sehenswürdigkeit der "Ruta de las Caras", Route der Gesichter aufmerksam gemacht. Programmwechsel war angesagt und schon wanderten wir durch die piniengesäumten Wanderwege, den Weg der Gesichter entlang.

Unser Ziel war es, auf dem schnellsten Weg nach Portugal zu reisen. Dieses Vorhaben haben wir fallen lassen und reisen deshalb kreuz und quer durch Spanien, wie es uns gerade gefällt. So sind wir von unserer ursprünglichen Route abgekommen und fuhren nach Nuévalos. N 41.2178 E -1.799146 Hier wollten wir auf einen Camping fahren, damit wir das Katzenzelt wieder aufstellen können.

Bei strahlendem Wetter die Strecke Bages-Lleida Spanien in Angriff genommen. Die Fellis gewöhnen sich immer besser ans fahren und suchen sich ihren Platz in der Wohnkabine wo es ihnen für die Reise am besten passt. Mimo unter der Bettdecke und Nömi wandert einmal hierhin und dann wieder dorthin.

Nach einer sehr frostigen Nacht am Morgen, haben wir Strolch Abfahrtbereit gemacht. Unser Plan war es, in Richtung Perpignan, beziehungsweise Bages zu fahren. Unser Lager konnten wir auf einem Reiterhof nahe von Villeneuve-de-la-Rahon aufschlagen. N 42.619301 E 2.88626

Gegen Mittag fuhren wir weiter Richtung Montelimar, Chateauneuf-du-Rhone. N 44.494999 E 4.70204 Wir ergatterten einen wunderschönen Stellplatz an der Schleuse und sehr ruhig gelegen.

Die erste stürmische und kalte Nacht in Satigny überstanden. Nömi hat ihr Ruheplätzchen im Wohnaufbau noch nicht gefunden und fand deshalb die Kälte im Führerhaus nicht so überwältigend. Prompt pinkelte sie in der Nacht auf den Beifahrersitz.

Bevor es auf die grosse Europatour geht, fuhren wir, die Europapark Junkies mit Strolch am 1. November noch einmal nach Rust.